Gesundheit

Tips für Hund & Katz: winkvet.at/tierarzt/service
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Inhalt auf dieser Seite:
1. Ernährung
2. Zecken
3. Giftiges
4. Magendrehung
5. Hot Spot
6. Zwingerhusten
7. Bissverletzungen
am Ende der Seite
Tiergesundheit aktuell
zum Schluss was zum Schmunzeln
1. Ernährung
Ein kleiner Leitfaden durch
den Futtermitteldschungel:
Hund und Futter
Interaktiver Kursus zur Hunde-Ernährung:
fressi-fressi.de
2. Zecken
Auwaldzecke: Aart
Gisolf der ARD Teledoktor
Auwaldzecke und
anderer Zecken
3. Giftiges
GIFTIGE STOFFE + PFLANZEN bei HUND und KATZE
Vergiftungen bei Haustieren ist immer wieder ein aktuelles
Thema. Prinzipiell gilt die Aussage, dass allein die aufgenommene Menge eines
Stoffes darüber entscheidet, ob dieser giftig wirkt oder nicht. Leider gibt es
aber Substanzen, bei denen schon geringste Mengen verheerende Auswirkungen haben.
Die nachfolgende Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Vielmehr wurde Wert gelegt auf, zum einen sehr häufig anzutreffende Pflanzen
und zum anderen Substanzen, von denen man erstaunt ist, dass diese für unsere
Haustiere giftig sind.
| Küchenzwiebel: |
Diese in jeder Küche anzutreffende Pflanze bewirkt in
jedweder Form (roh, getrocknet, gekocht) bei Hund und Katze schwere
Vergiftungen. Schon 5 - 10g pro Kg Körpergewicht führen beim Hund zur
Hämolyse (=Zerstörung der roten Blutkörperchen). Zunächst reagieren
die Tiere mit Durchfall und Erbrechen, später folgen Anämie
(Blutarmut, blasse Schleimhäute), Anorexie (Verweigerung von Wasser und
Futter) und Beschleunigung von Herzschlag und Atemfrequenz.
|
| Avocado: |
Das enthaltene Toxin ist ausschließlich für unsere
Heimtiere gefährlich und befindet sich in allen Anteilen der Pflanze.
Es führt zu schweren Schädigungen des Herzmuskels und damit zu
Atemnot, Husten, Ödeme und Bauchwassersucht. Eine Vergiftung endet
i.d.R. tödlich, da eine spezifische Therapie nicht existiert. |
| Kakao: |
Dieses menschliche Nahrungsmittel kann von Hund und
Katze nur sehr schwer verstoffwechselt werden. Der Inhaltsstoff
Theobromin reichert sich im Körper an, was letztlich zu Vergiftungen führen
kann. Betroffen hiervon sind auch alle Produkte, welche
Kakaobestandteile enthalten (Schokolade!!). Die tödliche Dosis für den
Hund liegt bei 100 mg Theobromin pro kg Körpergewicht. Je nach
Kakaogehalt sind etwa 60g Milchschokolade pro kg Körpergewicht bzw. 8g
Blockschokolade pro kg Körpergewicht (d.h. 100g Blockschokolade für
einen 12 kg-Hund) können einen Hund vergiften, evtl. töten. Auch hier
reagieren die Tiere mit Durchfall und Erbrechen, später kommen
zentralnervöse Störungen (Zittern, Krämpfe, Lähmungen der
Hintergliedmaßen, Bewusstseinsstörungen) hinzu. |
| Nikotin: |
Die Aufnahme des Giftes erfolgt in der Regel durch
kauen bzw. fressen von Zigaretten oder Kautabak. Dabei sind in erster
Linie Welpen betroffen, da diese wesentlich neugieriger sind als ältere
Tiere und alles mögliche ausprobieren. Anfangs kommt es zur Erregung,
später zur Lähmung des Gehirns: Muskelzittern, Speicheln, Erbrechen,
erhöhte Herz- und Atemfrequenz, Krämpfe, Bewegungsstörungen und
Kreislaufkollaps. |
| Auch in Gärten und Grünanlagen lauern
Gefahren. So können beispielsweise durchaus Vergiftungserscheinungen
durch "Stöckchenspielen" auftreten. |
| Oleander: |
Alle Pflanzenteile des Oleanders enthalten ein
herzwirksames Toxin. Bei Hund und Katze kommt es zunächst zu
Magen-Darm-Problemen (Speicheln, Erbrechen, Durchfall). Weiterhin zu
Herzrhythmusstörungen, Vorhof- und Kammerflimmern und letztlich
Herzstillstand. Daneben zeigen die Tiere allgemeine Symptome wie
Untertemperatur, Krämpfe, Atembeschwerden und Husten. |
| Rhododendron und Azalee: |
Diese beiden Pflanzen enthalten ein Neurotoxin, welches
in erster Linie zu Lähmungen der Muskulatur führt. Auch hier zeigt
sich wieder unspezifisches Speicheln, Erbrechen und Durchfall. Daneben
beobachtet man das Reiben des Kopfes an Gegenständen und Augenausfluss.
Später kommen ein verlangsamter Herzschlag, Blutdruckabfall,
Atembeschwerden und Muskellähmungen hinzu, die letztlich zur Atemlähmung
führen. |
| Hortensie: |
Hierbei sind auch die getrockneten Pflanzenteile
giftig. Die i.d.R. weniger dramatische Vergiftung zeigt sich durch
Magen-Darm-Störungen mit blutigem Durchfall, Zittern und allgemeiner
Schwäche (Schwanken). |
| Goldregen: |
Giftige Teile sind v.a. die Samen, aber auch Wurzeln
und Äste, die einen süßlichen Geschmack haben sollen. Die
Vergiftungssymptome treten schon nach wenigen Minuten in Erscheinung, in
Form von heftigem Erbrechen, Durchfall, Kollaps und epileptiformen Anfällen. |
| Eibe: |
Die gesamte Pflanze, einschließlich der Samen ist
hochgiftig. Die einzige Ausnahme bilden die roten Beeren, deren Fleisch
ungiftig, deren Samen aber wiederum toxisch ist. Als tödliche Dosis
beim Hund gelten z.B. 30g der Nadeln. Die Tiere zeigen Erbrechen,
Durchfall, Fieber und Kollaps. Die Pupillen reagieren nicht mehr auf
hell-dunkel und man beobachtet Unterhautblutungen, Atemnot, Koma und
Tod. |
| Buchsbaum: |
Dank des bitteren Geschmacks werden frische
Pflanzenteile selten aufgenommen, gefährlich ist aber auch die
getrocknete Pflanze (z.B. In Floristikgestecken). Beim Hund beträgt die
tödliche Dosis 5g Blätter pro kg Körpergewicht. Die Symptome sind
Erbrechen, Durchfall, Erregungszustände und Krämpfe, sowie Lähmungen.
Der Tod tritt durch Lähmung der Atmung ein. |
| Mistel: |
Einige Stunden nach Giftaufnahme zeigen die Tiere
Erbrechen, Durchfall, Fieber und starken Durst, Krämpfe, Bewegungs- und
Sensibilitätsstörungen, Koma und Herzstillstand. |
| Obstkerne: |
Eine Gefahr geht von Früchten der Gattung Prunus
(Kirsche, Pflaume, Aprikose, etc.) aus. Eine Vergiftung tritt aber nur
auf, wenn einerseits die Kerne geknackt/zerbissen werden und
andererseits eine genügend große Menge auf einmal aufgenommen wurde.
Dies ist i.d.R. nur bei unkontrollierter Aufnahme von Fallobst möglich.
Die enthaltene Blausäure führt zu Speicheln, Erbrechen, Durchfall und
Fieber, weiterhin zu auffallend roten Schleimhäuten, hellroter Farbe
des venösen Blutes, Atemnot, Krämpfe und Schwäche. |
| Doch nicht nur im Freien lauern
Gefahren, auch einige beliebte Zimmerpflanzen sind für unsere Haustiere
unverträglich. |
| Philodendron, Dieffenbachia und Fensterblatt (Monstera): |
U.a. ist ihr hoher Gehalt an Oxalsäure (in erster
Linie als kleine Oxalat-Nadeln vorliegend) schädlich. Wird die Pflanze
verletzt, so dringen diese Nadeln in Haut und Schleimhäute der Tiere
ein und verursachen dort sehr rasch starke, schmerzhafte Schwellungen.
Durch diese schnelle Reaktion wird meist eine weitere Giftaufnahme
automatisch verhindert. Lokale Symptome sind Rötung, Schwellung und
Geschwürbildung in der Mundschleimhaut und auf der Zunge. Dies führt
zu brennenden Schmerzen, Kopfschütteln, Speicheln, reiben mit den
Pfoten am Maul, Versuche zu Trinken und Unfähigkeit, Nahrung
aufzunehmen. Später kommt es an der Schleimhaut zu Blasenbildung. Nach
Abschlucken der Giftstoffe kommt es zu Erbrechen und Durchfall, gefolgt
von Mattigkeit, unsicherem Gang, Lähmung der Hinterbeine,
Muskelzittern, Krämpfen bis hin zum Koma. Teilweise können
Schwellungen des Kehlkopfes mit hochgradiger Atemnot auftreten. Gelangen
Pflanzensäfte ins Auge, so entzündet sich dieses stark. Das Auge wird
zugekniffen, tränt und schwillt deutlich an. Die Abheilung dieser
Augenentzündung dauert durchaus 3 - 4 Wochen. |
| Yuccapalme, Drachenbaum und Bogenhanf |
Die Pflanzensäfte beinhalten Gifte, die zu
Schleimhautreizungen und Hämolyse (Zerstörung der roten Blutkörperchen)
führen können. Die Tiere reagieren mit Zahnfleischentzündung,
Speicheln, Erbrechen und Durchfall. Nachfolgend sind Untertemperatur,
Bewegungsstörungen und Blutungen zu beobachten. Ein komatöser Zustand
ist möglich. |
| Gummibaum, Birkenfeige (Ficus benjamini) u.ä.: |
Hunde zeigen Speicheln, Erbrechen und Durchfall. Außerdem
Fieber schwankenden Gang und Krämpfe. Bei Katzen kann ein tödliches
Nierenversagen folgen. |
| Weihnachtsstern: |
Der Saft dieses Wolfsmilchgewächses verursacht Entzündungen
der Maulschleimhaut, Erbrechen und Durchfall. Weiterhin Muskelzittern,
schwankenden Gang, Kreislaufversagen und Lungenödeme. Auf der äußeren
Haut kann der Milchsaft Reizungen mit Bläschenbildung und allergische
Reaktionen auslösen. Gelangt Saft ins Auge, so entstehen starke Entzündungen. |
| Alpenveilchen: |
Die Konzentration giftiger Substanzen ist in den
unterirdischen Pflanzenteilen (Knolle) am höchsten, so dass durch die
oberirdischen Anteile kaum Vergiftungen auftreten. Es kommt zu Reizungen
der Schleimhäute, erbrechen und Durchfall, Untertemperatur und
Bewegungsstörungen. |
| Becherprimel: |
In den Drüsenhaaren dieser Pflanze inklusive ihrer
Zuchtformen befindet sich ein starkes Kontaktallergen. Nach
Sensibilisierung sind allergische Reaktionen der Haut, der Bindehäute
und des Atmungsapparates zu beobachten, die Stunden bis Tage andauern. |
| Brunfelsie: |
Die enthaltenen Giftstoffe beeinträchtigen das
Nervensystem. Entsprechend beobachtet man (neben Speicheln, Erbrechen
und Durchfall) Störungen desselben:
Krämpfe und Übererregbarkeit bzw. Muskelsteife, fehlende Reflexe,
Atemnot und Koma. |
Gifige Stoffe: Kleintierklinik
Bolliger
4. Magendrehung
Magendrehung: Magendrehung/Wikipedia
5. Hot Spot /
Hauterkrankungen
Plötzlich hat Ihr Hund
eine entzündete Wunde, die womöglich stark juckt oder äußerst
schmerzhaft ist, und man weiß nicht woher.
Der Tierarzt nennt das Übel
dann meist Hot Spot und eigentlich ist man nach dieser Diagnose auch
nicht schlauer. Früher glaubte man, dass eine schlechte Belüftung
diese offenen Stellen verursacht, weil sie vor allem bei Hunden mit
dichtem Haarkleid während der warmen Jahreszeit auftreten. Einen
gewissen Zusammenhang mag es dabei auch geben, denn besonders ausgeprägt
sind die Hot Spots bei Hunden mit verfilztem Fell.
Zunächst einmal ist es
wichtig, einen oberflächlichen von einem tiefen Hot Spot zu
unterscheiden.
Beim oberflächlichen Hot
Spot ist die Wunde ein zur Umgebung scharf abgegrenzter, haarloser, geröteter
und nässender Bereich. In der Regel juckt diese Stelle stark.
Der tiefe Hot Spot
hingegen juckt nicht und ist aber meist sehr schmerzhaft. Die entzündete
Stelle ist im Vergleich zum oberflächlichen Hot Spot verdickt und nicht
scharf zur Umgebung abgegrenzt. Man findet meist weitere entzündete
Stellen in der Umgebung der Ursprungswunde, deshalb sollte man hier die
Haare sehr großzügig scheren bzw. abrasieren.
Ursachen:
für den oberflächlichen
Hot Spot können Allergien, insbesondere Flohspeichel- bzw.
Flohkotallergien, Futtermittelunverträglichkeiten, kleinere
Verletzungen oder Parasiten, wie Milben und Stechmücken sein. Auch
verschleppte oder unerkannte Entzündungen der Ohren oder Analbeutel können
für die Hot Spots verantwortlich sein.
Prinzipiell können diese
Faktoren auch die tiefen Hot Spots auslösen. Doch bei ihnen sind immer
Bakterien beteiligt, welche die Haarbälge in den tieferen Schichten der
Haut angreifen und teilweise zerstören.
Behandlung
Ein tiefer Hot Spot muss
neben dem Scheren bzw. Abrasieren auch innerlich mit
Antibiotika-Tabletten behandelt werden. Ein tiefer Hot Spot gehört also
immer in die Hände eines Tierarztes!
Bei einem oberflächlichen
Hot Spot ist das nur in Ausnahmen nötig. Eine der wichtigsten Maßnahmen
ist das Scheren bzw. Abrasieren des Fells um die betroffene Stelle. So
kommt nicht nur Luft an die Wunde, sondern sie wird auch nicht mehr von
den übrigen Haaren verklebt. Mehrmals täglich Kompressen mit
austrocknenden und desinfizierenden Lösungen auf den Hot Spot auflegen.
Sehr gut bewährt hat sich auch das Betupfen mit Johanniskrautöl, das
einerseits desinfiziert und heilende Wirkung hat, andererseits den
Juckreiz bzw. Schmerz nimmt.
Gleichzeitig muss auch
das Grundübel behandelt werden, z.B. dem Flohbefall bei einer
Flohspeichel-/Flohkotallergie vorgebeugt oder ggf. das Futter umgestellt
werden. Regelmäßige Kontrolle der Ohren und der Analbeutel runden die
Vorbeugung gegen die Hot Spots ab.
Tipp von Karin
Reuter/Luxemburg:
Wenn Ihr Hund ein Ekzem
oder juckende Haut hat, ist ein erfolgreicher Weg zur Behandlung: Sie
sollten an der betreffenden Stelle Ihrem Hund ein Hafer-Bad gönnen.
Es lasst sich ja rasch
und problemlos herstellen. Haferflocken kann man fast uberall im Handel
erwerben und die Haferflocken-Milch, bzw. Lotion, lasst sich innerhalb
weniger Stunden herstellen. Es langt, wenn man die Haferflocken
beispielsweise in einen sauberen Nylon-Strumpf einfullt und
anschliessend abgeknotet im lauwarmen Wasser uber mehrere Stunden hinweg
ziehen lässt. Geben Sie diese "Haferlotion bzw. -milch" auf
die betreffende Stelle und lassen Sie es einige Zeit drauf, dann
eintrocknen lassen.
Mein Hund hatte letztens
den Anfang eines Hot-Spots, der innerhalb zwei bis drei Tagen mit Hilfe
des oben erwähnten Hausmittels schon abheilte. Vielleicht können auch
noch andere Hundebesitzer (beziehungsweise Hunde) von diesem Hausmittel
profitieren. Mir war bei diesem Hausmittel besonders wichtig, dass das
Endprodukt einfach und schmerzfrei anzuwenden ist. Selbstverstandlich
bin ich ganz Ihrer Meinung, dass man dafur Sorge tragen muss, dass das
Fell unbedingt um die Problemzone des Hot-Spots herum gekürzt werden
soll.
Bezugsquelle des Buches: "Old Wives & Dog Tales" von Linda
Adam, Broadcast Books - problemlos und schnell via Visa-Card zu erwerben
über crosskeysbooks.com.
Mein Tipp:
Luft, Luft und nochmals
Luft !!! Das heißt, das Fell um den Hot Spot und die verklebten/nässenden
Stellen komplett abschneiden (keine Angst, es wächst wieder nach) -
mehr nicht ! Juckt es den Hund sehr, dann hindern Sie ihn am Schlecken
und Knabbern, notfalls streng verbieten und nicht aus den Augen lassen.
Die Haut heilt von ganz alleine und der nässende Hot Spot trocknet sehr
schnell ab.
Zum Thema aus der Tierklinik von Dr. Stefanie Peters Tierärztin: Hot
Spot
Zum Thema aus www.airedale-kft.de:
Hot
Spot
Hauttierazt:
6. Zwingerhusten
Zwingerhusten: www.welpen.de
7. Bissverletzungen
Bissverletzungen: Das
Besondere einer Bissverletzung
Hundebiss:
Bisse durch Hunde
Katzenbisse,
Verletzung durch Katzenkralle
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Tiergesundheit aktuell
Haltung und Zucht
von Heim und Nutztiere II
HundezuchtII
Farbvererbung und erbliche Defekte
www.uni-giessen.de
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Das Handbuch für den Hund!
| Augen |
Meistens im Doppelpack vorhanden, seelenvoller
Blick gehört zur Serienausstattung. Besonders gut gelingen
Blicke für: "Das war ich nicht." oder "Ich bin
ja sooo hungrig." |
| Beine |
Im Regelfall 4 Stück, an allen Ecken des Körpers
angebracht. Für die Serienausstattung ist Allwetterbereifung
vorgesehen. Sie werden beim Auftauchen von Futter (alternativ
Spielzeug) benötigt. |
| Bellen |
Alarmanlage mit Sensor-Automatik. Hier kommt es
beim Abschalten der Anlage manchmal zu Problemen. |
| Bürste |
Für die Pflege der Fellbezüge nützlich. |
| Charakter |
Wird kostenlos als Selbstbausatz mitgeliefert.
Der Einbau erfolgt auf eigenes Risiko und ist in der Regel vom
Umtausch ausgeschlossen. |
| Durst |
Wird mit allen gerade auffindbaren
Wasserquellen gestillt. Gerne werden die Geschmacksrichtungen
brackiger Tümpel oder letzte Regenpfütze angenommen. |
| Erbrechen |
Gehört zur Serienausstattung. Wir häufig bei
der Entfernung von unverdaulichem Material genutzt. Die dabei zu
hörenden Nebengeräusche sind normal und kein
Reklamationsgrund. |
| Erde |
Dient als zusätzliche Geschmackskomponente
beim Verzehr von Mäusen und zum Entfernen von Zahnstein. Bei
den Modellen mit der Terrier-Ausstattung serienmäßig. |
| Farbe |
Alle Naturtöne von Weiß bis Schwarz, uni oder
gemustert. Metallic-Lackierung ist auch gegen Aufpreis nicht möglich. |
| Fell |
gibt es in Glattleder, Wildleder oder Plüschbezug.
Je nach Modell sollte der Bezug ab und zu gewaschen werden.
Achten sie auf das Etikett - meistens nicht für den Trockner
geeignet. |
| Futter |
Die Kraftstoffzufuhr richtet sich nach der
Kilometerleistung und dem eingebauten Motor. Bei falscher Fütterung
ist ein Motorschaden möglich und es treten häufig Verformungen
an der Karosserie auf. |
| Fußball-Fieber |
Sonderausstattung, bei einigen Modellen in
stark ausgeprägter Form vorhanden. |
| Gehör |
Dient vor Allem dem Aufspüren von Haushaltsgeräuschen,
damit ist beim Öffnen der Leckerchendose rechtzeitiges
Erscheinen, bzw. beim Öffnen des Medikamentenschrankes,
rechtzeitiges Verschwinden garantiert. |
| Gehorsam |
Wird bei Bedarf zugeschaltet, funktioniert
unter Umständen nur unzuverlässig - Wackelkontakt. |
| Gras |
Dient zum Verpacken von unverdaulichem Material
bzw. zum Auffädeln der verdaulichen Materialien. Bei Letzterem
kommt es leider häufig zu einer Fehlfunktion. Der letzte
Grashalm bleibt stecken und ist mit der Hand zu entfernen. |
| Hunger |
Mangel an Kraftstoff wird durch besonderen
Augenaufschlag angezeigt und kann wahlweise mit Trocken- oder
Nassfutter behoben werden. Die meisten Modelle verfügen über
einen Reservetank! |
| Instinkt |
Wenn das Modell nicht wie gewünscht reagiert,
liegt es häufig an diesem Bauteil. Die Justierung sollte dem
Einsatzgebiet angepasst werden: Formel1, Off-Road, Langstrecke
oder Stadtverkehr. |
| Intelligenz |
Wurde bei einigen Modellen versuchsweise
eingebaut. Die bis jetzt ermittelten Ergebnisse sind recht
widersprüchlich, eine genaue Analyse liegt noch nicht vor. |
| Jagd |
Sonderausstattung. Wird auf offenem Gelände
und im Wald genutzt um das Modell selbstständig zu bewegen. Für
weitere Angaben lesen Sie bitte die Angaben des Herstellers. |
| Kuhmist |
Gehört zu den empfohlenen Pflegemitteln. Es
wird selbstständig vom Modell einfach auf die zu pflegende
Stelle aufgetragen und verbleibt dort einige Zeit. Verschiedene
Duftrichtungen sind erhältlich. |
| Leine |
Bei einigen Modellen gibt es eine Anhängerkupplung,
allerdings ist dieses Zubehör noch in der Testphase. Es gab
leider einige Beschwerden, dass die Anhängelast nicht
ruckelfrei bewegt werden kann. |
| Lefzen |
Sind ein Teil der Futteröffnung. Damit sie
geschmeidig bleiben, sondern die Modelle unterschiedlich viel
Schmiermittel ab. |
| Magen |
Dient der Aufnahme von jeglichem Material.
Unverdauliches kommt direkt an der Fressöffnung wieder zum
Vorschein, Verdauliches kommt am anderen Ende des Modelles
wieder heraus. |
| Nase |
Hat keinen besonderen Zweck - dient nur zum
Befeuchten der Wohnungs- oder Autofenster. |
| Ohren |
Sind in dieser Saison als Steh- oder Hängemodell
erhältlich. Gemischtes Doppel nur gegen Aufpreis. |
| Pfote |
Ist häufig sehr kitzelig, verleiht
Aufforderungen zum Streicheln den richtigen Nachdruck und hilft
der Spurensicherung den Täter zu ermitteln. |
| Rasse |
Modellbezeichnung mit Katalognummer. Einzelne
Hersteller bieten aber auch Modelle mit gemischten
Bauteilen an. |
| Reinigung |
Groben Schmutz mit einem Tuch oder Bürste
entfernen, bei hartnäckigen Verkrustungen ist Handwäsche möglich.
Bitte keine Scheuermittel oder "Ochsi-Äktschen!"
verwenden! |
| Rudel |
Entweder mehrere Modelle der gleichen Baureihe
oder viele bunt gemischte Typen in einer (Wohn-) Gemeinschaft. |
| Schwanz |
Seltsamerweise immer auf Couchtischhöhe
angebracht und dient vor allem dazu, Gläser und Chipstüten
abzuräumen. Manchmal wird er auch eingeklemmt: wegen der
Modellreihe, aus Angst oder in der Tür. |
| Stimme |
Variabel einzusetzen. Vom leisen Fiepen bis zum
lauten bellen stufenlos regulierbar. Tonhöhe abhängig von der
Größe des bestellten Modells. |
| Taubheit |
Kommt bei einigen Modellen vor. Häufig
allerdings wird ein Modell taub, sobald der Kopf in einer
Erdvertiefung steckt. Besonders häufig zu beobachten an Mauselöchern. |
| Unterricht |
Fahrstunden sind zu empfehlen. Jedes Modell
braucht ein anderes Handling und es wird z.B. auch das Einparken
geübt. |
| Urlaub |
Sonderzubehör!!! |
| Veterinär |
Spezialisten für die große Inspektion. Sie übernehmen
auch die anfallenden Reparaturen und führen die Pannen- und
Unfallstatistik. |
| Vorbestellung |
Ist empfehlenswert bei den Rassemodellen. Die
Lieferfrist kann bis zu 6 Monaten betragen. Gebrauchte Modelle
sind nach mehreren Probefahrten verfügbar. |
| Wartung |
Jährliche Inspektionsintervalle, eventuell
durch Unfall oder Panne verursachte Funktionsstörungen sollten
im Fachbetrieb untersucht werden. (siehe Veterinär) |
| Wetter |
Alle Modelle sind wasserdicht und für jede
Wetterlage zugelassen. Vereinzelt wird von gedrosselter
Motorleistung berichtet, wenn es regnet oder über 30° C
erreicht werden. |
| Zähne |
Sind reichlich, in unterschiedlichen Längen
vorhanden. Werden bei der 4-Monats-Inspektion ausgewechselt.
Geschärft werden sie an Schuhen, Stuhlbeinen und dem
Sonntagsbraten. |
| Zunge |
Drehzahlmesser = je länger, desto schlapp |
|