Die Jagd


Was hat der Labrador Retriever mit der
Jagd zu tun?
Der
Labrador ist ein Jagdhund
für die Arbeit nach dem Schuss.
Das
bedeutet, dass er im größten Jagdtrubel bsp. einer Treibjagd, während
des lauten Treibens und des Erlegens von Wild ruhig und gelassen neben
seinem Jäger warten muß, bis er
endlich mit seiner speziellen Jagdaufgabe, nämlich dem Einsammeln des
erlegten Wildes zu Lande und aus dem Wasser beginnen darf. Und
auch jetzt darf er nicht einfach losstürmen und seinem
angeborenen Apportierwillen folgen, sondern soll sich
jederzeit lenkbar zeigen um auch Wild aus ungewöhnlichen
Fallstellen schnell und sicher zu bergen. Während der gesamten Arbeit
sollte er lenkbar und kontrollierbar bleiben und unverzüglich
auf einmaliges Kommando stoppen und ruhig verharren um z.B. dem Jäger
einen sichereren Nachschuss auf krank geschossenes Wild zu ermöglichen.
Jagd unter Wickipedia:
de.wikipedia.org
Taubenjagd 17.Juli 2010








|
|
Der Jäger und sein Hund haben nicht immer die
gleichen Gedanken.
(Horst Dahm)
|
Ein Förster beschließt, den Wald völlig
umzukrempeln. Er führt Toiletten für die Tiere ein. Jedoch erwischt
er eines Tages einen Hasen, der sein Geschäft im Gebüsch erledigt.
Er bedroht ihn mit seiner Flinte und meint: "Na, wieso gehst Du
nicht auf die Toilette wie alle anderen? Dir werd' ich es schon
austreiben!"
Da sagt der Hase verängstigt: "Ich gehe ja auch normal dorthin,
nur wollte ich dem Bären nicht wieder begegnen!"
Förster: "Warum?"
Da meint der Hase: "Gestern stellte ich mich in die Schlange. Ich
war schon dran, als plötzlich ein großer Bär hinter mir stand. Er
drängte mich zur Seite und fragte, ob ich fusseln würde. Ich
verneinte und da... da hat er sich mit mir den Hintern
abgewischt!"
Bringleistungsprüfung
Bringen von Federwild
Stöbern
13.11.2010
Picking up in Belgien
|